Seite durchsuchen
Erfahren Sie mehr über uns
Wir sind seit 25 Jahren in Deutschland und ... mehr
SX-6000 bewährt sich
Mehr Laufkultur Beschichtungsmittel! Das Schwer-PTFE im SX-6000 ist in der Gewinnung fünfmal teuer als Leicht PTFE. Was der Zusatz im Motor bewirkt und welche wirtschaftlichen Vorteile entstehen.
Alfons Strobel, Werkstattleiter der Fetzer Kieswerke GmbH in Gundelfingen, verfügt über einen firmeneigenen Fuhrpark von 40 Fahrzeugen. Mit dem Motorbeschichtungsmittel SX-6000 von QMI hat er gute Erfahrungen gemacht: „In unserem Fuhrbetrieb setzen wir das Produkt bereits seit 1997 ein, und bisher machen sich die Anwendungen bezahlt. Mit 3-5 % weniger Kraftstoffverbrauch und einem deutlich reduzierten Ölverlust sparen wir schon eine stattliche Summe ein", berichtet Strobel. „Außerdem fällt nach der Behandlung positiv auf, dass die Motorengeräusche abnehmen: Die Motoren laufen jetzt spürbar ruhiger." Auch bei Aninger Schnelltransporte haben sich SX-6000 bewährt, wie Stefan Aninger feststellt: „Seit zwei Jahren setze ich das Produkt jetzt ein. Gleich nach der ersten Testanwendung hatte ich einen positiven Eindruck. Der Motor läuft ruhiger, die Schaltung ist weicher, und nebenbei spare ich auch noch Kraftstoff und Öl." Der Geschäftsführer des Kurierdienstunternehmens besitzt eine Fahrzeugflotte von 12 Transportern.
PTFE nicht gleich PTFE
Richard Chambers, Geschäftsführer von QMI Deutschland, erklärt die Funktionsweise des Beschichtungsmittels: „Beim Ölwechsel zugegeben, zirkuliert SX-6000 mit dem Öl. Dabei reinigt die Sonderformulierung des Produktes erstens die Reibflächen und legt die Metallporen frei. Im zweiten Schritt werden die „Schwer"-PTFE-Teilchen durch elektrostatische Ladung an die Poren herangezogen und nisten sich dort ein. Hitze und Druck im Motor sorgen dafür, dass die Teilchen sich in den Poren befestigen. Durch die Hitze dehnen sich die Teilchen aus und verbinden sich bei weiter ansteigender Temperatur zu einer durchgehend geschlossenen Schicht von etwa 1 bis höchsten1,5 Mikron Dicke über die ganze Räche. So reibt nicht mehr Metall auf Metall, sondern PTFE gleitet auf PTFE."
Bedenken entkräftet
Die PolyTetraFluorEthylen (PTFE)-Metall-Verbindung ist dauerhaft und chemisch neutral. Lediglich die Schmutz- und Festteilchen im Öl bewirken, dass sich die Beschichtung abnutzen kann. Für Lkw kann man von einer dauerhaften Beschichtung für 120.000 bis 150.000 km ausgehen. Die SX-6000-Beschichtung muss nicht bei jedem Ölwechsel erneuert werden, sondern bleibt über mehrere Ölwechsel im Motor. Aufgrund des von QMI erreichten „Generationssprungs" in der Beschichtungstechnologie ist eine Filterverstopfung unmöglich. Denn alle Teilchen sind kleiner als 0,5 Mikron. Auch Feinstfilter (Nebenstromfilter) arbeiten mit einer Feinheit von 1,0 Mikron und mehr. Die Bedenken, die manchen Spediteur oder Transportunternehmer noch von der Anwendung zurückscheuen lässt, kann Richard Chambers entkräften:„Im Gegensatz zu dem in vielen Konkurrenzprodukten verwendeten „Leicht“-PTFE hat das bei SX-6000 eingesetzte „Schwer“-PTFE eine höhere Dichte. Die Gewinnung von „Schwer“-PTFE direkt aus der Urlauge ist viel aufwändiger und fünfmal teuerer als die Produktion von „Leicht“-PTFE, welches einfach aus festen Stücken gemahlen wird. Dafür ist „Schwer“-PTFE um 30 Prozent reibungsärmer als „Leicht“-PTFE".
Ersparnisrechner
Online bestellen
Ab sofort können Sie alle Produkte hier online bestellen zum Shop
